Insel Ummanz und Umgebung - 4-Sterne Ferienwohnung in der Villa Concordia in Binz

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Rügen

Insel Ummanz und  Umgebung
Die weite Boddenlandschaft um  die Orte Gingst, Trent und Schaprode, die Halbinsel Lieschow und  die Insel Ummanz bieten an der Westküste der Insel Rügen beste Voraussetzungen für Erholung  im Einklang mit der intakten Natur. Wem die Ostseebäder zu voll oder die Städte zu laut sind, der  findet hier ländliche Idylle vor.  Beste Bedingungen für einen Ur laub in Ruhe und Beschaulichkeit.
Insel Ummanz Die zwischen Rügen und Hiddensee gelegene Insel Ummanz ist knapp 20 Quadratkilometer groß und seit 1901 über eine 250 Meter lange Brücke von der Halbinsel Lieschow aus zu erreichen. Das  weite und flache Land erhebt sich kaum mehr als drei Meter über  die Boddengewässer und besteht  größtenteils aus Wiesen, Weiden,  Äckern und idyllischen kleinen  Dörfern.
Der fruchtbare Boden und die artenreiche Pflanzen- und Kleintierwelt machen die Region zu  einem idealen Rastplatz für Zugvögel wie Saat- und Graugänse  und besonders Kraniche. Mehr als 60000 dieser beeindrucken den, bis zu 1,30 Meter großen  Vögel machen alljährlich fast drei Monate lang Zwischenstation in  Mecklenburg-Vorpommern, um  sich auf den Feldern die Bäuche  vollzuschlagen für ihren langen  Flug nach Südeuropa und Nordafrika.
Als Kranichinsel ist Ummanz bei Naturfreunden weit über die  Landesgrenzen hinaus bekannt. Im Osten der Insel, in Tankow, wurde ein Unterstand angelegt, von dem man im Frühjahr und Herbst die majestätischen Vögel  beobachten kann.
Vor allem Surfer schätzen das  im Sommer belebte Suhrendorf.  Freesenort ist dagegen ein stilles  Fischerdorf mit vier rohrgedeck ten Häusern geblieben, von denen die Hasenburg zu den ältesten Gebäuden Rügens zählt.
Der südlichste und östlichste  Zipfel der Insel stehen als Teile des  Nationalparks Vorpommersche  Boddenlandschaft unter beson derem Schutz.
Gingst
Knapp zwölf Kilometer nordwestlich der Inselhauptstadt Bergen  und nahe der Insel Ummanz ge legen, ist Gingst mit 1600 Einwohnern das Zentrum des touristisch weniger frequentierten Westteils von Rügen. Der Ort mit seinem  gemütlichen Markt wurde 1232  erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit  überwies Wizlaw l. der Kapelle in  Garz eine Rente aus dem Krug in  Ghynxt. Funde aus dem Mittelalter belegen, dass in Gingst über 50 verschiedene Handwerksberufe  ansässig waren. Die Historischen  Handwerkerstuben-ein liebevoll  eingerichtetes Museum unweit  des Marktplatzes - dokumentieren Zeitgeschichte rund um das alte Dorfhandwerk.
Quelle: www.vistapoint.de


 
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